Das Heimatbuch der Gemeinde Eitzing wurde im Jahr 2013 veröffentlicht. Es umfasst die Geschichte der Gemeinde, der Pfarre, der landwirtschaftlichen sowie der gewerblichen Entwicklung und des Vereinslebens in Eitzing.
Die Veröffentlichung war nur durch die Zusammenarbeit der vielen freiwilligen Mithelfenden möglich. An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei allen Mitwirkenden bedanken.
Verleihung des Gemeindewappens und Genehmigung der vom Gemeinderat am 27. Februar 1973 festgesetzten Gemeindefarben durch Beschluss der oberösterreichischen Landesregierung vom 7. Mai 1973.
Übernahme des Stammwappens der Herren von Eitzing, die in der mittelalterlichen Geschichte als alter österreichischer Dienstadel eine große Rolle spielten und deren Stammburg auf einer Hügelkuppe in Obereitzing stand. Das Innviertler Geschlecht ist mit dem Sitz Eitzing bereits um die Mitte des 12. Jahrhunderts im Traditionskodex des Stiftes Reichersberg urkundlich belegt (ca. 1150 „delricus et frater eius Hiltradus de Icingen“); aus dem Jahre 1472 stammt der letzte schriftliche Hinweis auf „Taman Eyczinger“ als Besitzer des Schlosses. – Entwurf des Wappens: Herbert Erich Baumert, Linz
Von Rot und Schwrz schräggeteilt, auf der Teilungslinie drei silberne Ballen hintereinander.
Schwarz- Weiß- Rot
Ried im Innkreis
8,61 km²
RI
48° 14′ 23″ N, 13° 25′ 47″ E
Untereitzing
4970
419 m
878 (1. Jänner, 2021)
Ried im Innkreis
8,61 km²
RI
48° 14′ 23″ N, 13° 25′ 47″ E
Untereitzing
4970
419m
878 (1. Jänner, 2021)
Bankham mit 47 Einwohnern,
Ertlberg mit 23 Einwohnern
Hofing mit 98 Einwohnern
Kirchberg mit 15 Einwohnern
Obereitzing mit 122 Einwohnern
Probenzing mit 40 Einwohnern
Sausack mit 21 Einwohnern
Untereitzing mit 478 Einwohnern
Ursprung mit 15 Einwohnern
und Wöppelhub mit 19 Einwohnern
Gurten
Wippenham
Senftenbach
Aurolzmünster
Mehrnbach
Gurten
Wippenham
Senftenbach
Aurolzmünster
Mehrnbach
Die heutige Gemeinde Eitzing wurde gebildet aus den früheren Steuergemeinden Eitzing, Berg und Kirchberg. Die Gemeindegründung erfolgte im Jahr 1881.
Der Legende nach soll die Gemeinde Eitzing (ursprünglich: Icingen) ihren Namen von einem gewissen Izo erhalten haben, der als Ahnherr der Familie der Eitzinger gilt und sich mit seiner Sippe als erster auf dem Areal der heutigen Gemeinde um 600 n. Chr. angesiedelt hat.
Auf einer Anhöhe in der Ortschaft Obereitzing stand bereits im 12. Jahrhundert das Schloss der Edlen von Itzing. Schloss und Herrschaft Eitzing blieben noch bis in die zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts in Besitz der Eitzinger. Durch Erbschaft kam Eitzing an die Hohenfelder zu Aistersheim und Almeck, die es im Jahre 1638 an die Grafen Ortolf von Trattenbach (St. Martin) verkauften. Im 17. Jahrhundert wurde das Schloss Obereitzing nicht mehr bewohnt und dem Verfall preisgegeben.
Quelle: Wikipedia